Das Tanzfest

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Samstag, von 09:30 bis 10:30

The Big Wind Blows - mg2+cie

details

Web
http://www.melaniegobet.ch/

© Remy Ugarte

© Remy Ugarte

* Kollektive Kreation und Atelier *
Kollektive Kreation: 20 Minuten / Atelier: 35-40 Minuten

The Big Wind Blows (wörtl. “Der grosse Wind bläst") ist eine kollektive Kreation, die vor Ort immer wieder neu entsteht. Die Tanzenden bewegen etwas zwanzig Stühle, bauen damit Stapel, Berge, Pyramiden. Sie schaffen so immer wieder neue Landschaften im öffentlichen Raum. Wie bei einem Brettspiel befolgen sie präzise, absurde oder auch offene Spielregeln, die nur sie kennen und verstehen. Sie werden im Spiel manchmal zu Teamkollegen, dann wieder zu Kontrahenten. Aber nur mit Hilfe des Publikums können sie gewinnen, indem sie ein Gleichgewicht in ihre Konstruktion bringen. Gewinnen ist nicht leicht: Es braucht nur eine kleine Windböe und alles bricht zusammen.

Von und mit: Mélanie Gobet et Ilmārs Šterns
Produktion: mg2+cie

Das Stück fand seinen Anfang im "Laboratoire jeune public", einem weiteren Projekt von Reso – Tanznetzwerk Schweiz.

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

Place Georges-Python, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Samstag: Im Eingang des Equilibre
Sonntag: Abgesagt

Samstag, von 10:00 bis 11:15

Je danse comme j’écris… j’écris comme je danse

details


* Schreib- und Tanz-Workshop *

Die tanzende Hand, die schreibende Hand... eine Einladung, Spuren von sich selbst im Raum und auf Papier zu hinterlassen. Ein Workshop mit abwechselnden Bewegungs- und Schreibzeiten unter der Kuppel der Rotonde in der KUB, geleitet von Hélène Cassignol, Autorin von Lebensgeschichten, und Sophie Desvilles, explorative Tänzerin.

"Es ist mein Körper, der denkt. Er ist schlauer als mein Gehirn. Er fühlt feiner, vollständiger als mein Gehirn. Meine ganze Haut hat eine Seele." Colette

Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung bis zum 2. Mai 2019: +41 78 883 01 51

Ort

BCU, Rue Joseph-Piller 2, Fribourg, Suisse

Samstag, von 11:00 bis 12:00

The Big Wind Blows - mg2+cie

details

Web
http://www.melaniegobet.ch/

© Remy Ugarte

© Remy Ugarte

* Kollektive Kreation und Atelier *
Kollektive Kreation: 20 Minuten / Atelier: 35-40 Minuten

The Big Wind Blows (wörtl. “Der grosse Wind bläst") ist eine kollektive Kreation, die vor Ort immer wieder neu entsteht. Die Tanzenden bewegen etwas zwanzig Stühle, bauen damit Stapel, Berge, Pyramiden. Sie schaffen so immer wieder neue Landschaften im öffentlichen Raum. Wie bei einem Brettspiel befolgen sie präzise, absurde oder auch offene Spielregeln, die nur sie kennen und verstehen. Sie werden im Spiel manchmal zu Teamkollegen, dann wieder zu Kontrahenten. Aber nur mit Hilfe des Publikums können sie gewinnen, indem sie ein Gleichgewicht in ihre Konstruktion bringen. Gewinnen ist nicht leicht: Es braucht nur eine kleine Windböe und alles bricht zusammen.

Von und mit: Mélanie Gobet et Ilmārs Šterns
Produktion: mg2+cie

Das Stück fand seinen Anfang im "Laboratoire jeune public", einem weiteren Projekt von Reso – Tanznetzwerk Schweiz.

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

Place Georges-Python, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Samstag: Im Eingang des Equilibre
Sonntag: Abgesagt

Samstag, von 12:00 bis 13:15

Je danse comme j’écris… j’écris comme je danse

details


* Schreib- und Tanz-Workshop *

Die tanzende Hand, die schreibende Hand... eine Einladung, Spuren von sich selbst im Raum und auf Papier zu hinterlassen. Ein Workshop mit abwechselnden Bewegungs- und Schreibzeiten unter der Kuppel der Rotonde in der KUB, geleitet von Hélène Cassignol, Autorin von Lebensgeschichten, und Sophie Desvilles, explorative Tänzerin.

"Es ist mein Körper, der denkt. Er ist schlauer als mein Gehirn. Er fühlt feiner, vollständiger als mein Gehirn. Meine ganze Haut hat eine Seele." Colette

Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung bis zum 2. Mai 2019: +41 78 883 01 51

Ort

BCU, Rue Joseph-Piller 2, Fribourg, Suisse

Samstag, von 13:30 bis 14:15

In Situ – Budge

details

© Martin Reeve

© Martin Reeve

© Martin Reeve

* Partizipative Performance mit dem eigenen Smartphone *

Wird Kunst, genauer gesagt der Tanz, durch den Bildschirm anders wahrgenommen als durch das menschliche Auge?
In einer Ära der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung von zwischenmenschlichen Beziehungen hinterfragt Pascal Neyron mit seinem Stück unsere Entfremdung von der greifbaren Umwelt.
Durch das Scannen von im Raum verteilten QR-Codes kann das Publikum die Tanzenden aktivieren und eine Flut von Interaktionen zwischen ihnen auslösen. So werden wir durch unser Smartphone zugleich mit einer virtuellen und einer sensorischen Realität konfrontiert. Was berührt uns als Betrachtende mehr: das Physische oder das Virtuelle? Mit diesem interaktiven Stück zeigt uns der Choreograph die Auswirkungen der digitalen Revolution 4.0. Wir haben die Wahl den Tanz als Videostream oder direkt «in situ» zu beobachten. Wo schaust du hin?

Von: Pascal Neyron
Mit: Pauline Raineri, Esther Bachs, Alfredo Gottardi
Software Guilhem Beillard
Kostüme Louis Bourel Germain

In situ ist eins von zehn nationalen Projekten, das aus 100 Bewerbungen eines nationalen Projektaufrufs ausgewählt wurde. Das Stück ist während des Tanzfests auch zu sehen in: Genf (2.5.), Fribourg (2. und 4.5.), Chiasso (3.5.)

Ort

Rue de Romont, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Bei starkem Regen werden die meisten Performances in La Galerie im Fribourg Centre im Manor verlegt.

Donnerstag 2. Mai:
17:00-17:45 + 18:45-19:30 + 20:00-20:45: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)

Samstag 4. Mai:
13:30-14:15 + 14:45-15:30: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)
16:00-16:45 + 18:45-19:30 : Place de la Gare (bei Regen: abgesagt)

Samstag, von 13:30 bis 16:00

Tanz und Begegnung

details

Web
http://action-danse.ch/

© Stephan Neubauer

© Stephan Neubauer

© Stephan Neubauer

© Stephan Neubauer

© Stephan Neubauer

* Aufführungen, Aktivitäten und Workshops *

Mit Dance eMotion, Ecole de danse Anouk Dénervaud, Ecole de Danse Contemporaine Romont, Ecole de danse La Planche, Harmonie-Danse und Le Duplex.

Der Verein Action-Danse Fribourg präsentiert einen Nachmittag voller Tanz zum Thema Begegnung. Verschiedene Aktivitäten, Animationen und Aufführungen lassen sie durch verschiedene Tanz- und Musikstile reisen.... Gute Laune garantiert!

13:30 Uhr: Flashmob
13h35 : «Floating Image» (Aufführung)
13h50-15h20 : Tanzarena (Workshops)
15:25 Uhr: Flashmob
15:30 Uhr: Friendly Battle
15h50 : «Nous y sommes» (partizipative Performance)

- Flashmob
Video zum Erlernen der Choreographie: http://action-danse.ch/

- «Floating Image»
Das Stück zeigt im Tanz die Empfindungen, die wir in unseren Träumen durchleben. Die Choreographie, die Kathak und zeitgenössischen Tanz kombiniert, verwandelt das Gefühl des Schwebens, das wir manchmal in unseren Träumen erleben, in Bewegung.
Von und Mit: Messaline Gerstein und Anvita Pandey

- Tanzarena
In der Tanzarena können verschiedene Tanzstile an mehreren Posten ausprobiert werden. Man kann sie nach Lust und Laune besuchen. An einem Posten kann auch die Choreografie des Flashmob gelernt werden.

Danse à deux - Heidi Hirsiger / Barre classique - Laetitia Lescat / Tanztheater - Joëlle Dumas / Afrikanischer Tanz - Anne Jolly / Hip-Hop - Harmonie-Danse / Atelier Flashmob - Sarah Avelini

- Friendly Battle
Die freundlichste Battle der Welt. Hier kommen alle Zuschauenden, alle Stile und Bewegungen zusammen. Begegnung, Lachen, pure Freude!

«Nous y sommes»
An der Strassenecke, an der Kreuzung, da sehen wir uns zufällig, wir lernen uns kennen, lieben uns, akzeptieren uns, atmen gemeinsam, hassen uns. In jeder Begegnung geht eine Türe auf oder zu.
Cie MAEVA / Von: Véronique Hemery und Claire Neville / Mit: Murielle Bortolotti, Luca Gianola, Veronique Hemery, Claire Neville

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

Place Georges-Python, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Unter dem Kiosk à Musique auf der Place Georges Python

Samstag, von 14:30 bis 15:45

Je danse comme j’écris… j’écris comme je danse

details


* Schreib- und Tanz-Workshop *

Die tanzende Hand, die schreibende Hand... eine Einladung, Spuren von sich selbst im Raum und auf Papier zu hinterlassen. Ein Workshop mit abwechselnden Bewegungs- und Schreibzeiten unter der Kuppel der Rotonde in der KUB, geleitet von Hélène Cassignol, Autorin von Lebensgeschichten, und Sophie Desvilles, explorative Tänzerin.

"Es ist mein Körper, der denkt. Er ist schlauer als mein Gehirn. Er fühlt feiner, vollständiger als mein Gehirn. Meine ganze Haut hat eine Seele." Colette

Die Plätze sind begrenzt! Anmeldung bis zum 2. Mai 2019: +41 78 883 01 51

Ort

BCU, Rue Joseph-Piller 2, Fribourg, Suisse

Samstag, von 14:45 bis 15:30

In Situ – Budge

details

© Martin Reeve

© Martin Reeve

© Martin Reeve

* Partizipative Performance mit dem eigenen Smartphone *

Wird Kunst, genauer gesagt der Tanz, durch den Bildschirm anders wahrgenommen als durch das menschliche Auge?
In einer Ära der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung von zwischenmenschlichen Beziehungen hinterfragt Pascal Neyron mit seinem Stück unsere Entfremdung von der greifbaren Umwelt.
Durch das Scannen von im Raum verteilten QR-Codes kann das Publikum die Tanzenden aktivieren und eine Flut von Interaktionen zwischen ihnen auslösen. So werden wir durch unser Smartphone zugleich mit einer virtuellen und einer sensorischen Realität konfrontiert. Was berührt uns als Betrachtende mehr: das Physische oder das Virtuelle? Mit diesem interaktiven Stück zeigt uns der Choreograph die Auswirkungen der digitalen Revolution 4.0. Wir haben die Wahl den Tanz als Videostream oder direkt «in situ» zu beobachten. Wo schaust du hin?

Von: Pascal Neyron
Mit: Pauline Raineri, Esther Bachs, Alfredo Gottardi
Software Guilhem Beillard
Kostüme Louis Bourel Germain

In situ ist eins von zehn nationalen Projekten, das aus 100 Bewerbungen eines nationalen Projektaufrufs ausgewählt wurde. Das Stück ist während des Tanzfests auch zu sehen in: Genf (2.5.), Fribourg (2. und 4.5.), Chiasso (3.5.)

Ort

Rue de Romont, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Bei starkem Regen werden die meisten Performances in La Galerie im Fribourg Centre im Manor verlegt.

Donnerstag 2. Mai:
17:00-17:45 + 18:45-19:30 + 20:00-20:45: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)

Samstag 4. Mai:
13:30-14:15 + 14:45-15:30: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)
16:00-16:45 + 18:45-19:30 : Place de la Gare (bei Regen: abgesagt)

Samstag, von 16:00 bis 16:30

Der weltgrösste Tanzkreis

details

Web
http://arbreadanser.ch/


* Die Tanzwette - partizipative Performance *

Welche Stadt wird den grössten Tanzkreis bilden?
Lasst uns fröhliche Ronden zu den Rhythmen der Weltmusik tanzen! Lasst uns gemeinsam versuchen, den grössten Tanzkreis der Welt zu bilden und ins "Guinness Buch der Rekorde" zu kommen!

Von L'Arbre à Danser - Association Romande de Danse en Cercle

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

Place Georges-Python, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Infos auf dastanzfest.ch/freiburg

Samstag, von 16:00 bis 16:45

In Situ – Budge

details

© Martin Reeve

© Martin Reeve

© Martin Reeve

* Partizipative Performance mit dem eigenen Smartphone *

Wird Kunst, genauer gesagt der Tanz, durch den Bildschirm anders wahrgenommen als durch das menschliche Auge?
In einer Ära der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung von zwischenmenschlichen Beziehungen hinterfragt Pascal Neyron mit seinem Stück unsere Entfremdung von der greifbaren Umwelt.
Durch das Scannen von im Raum verteilten QR-Codes kann das Publikum die Tanzenden aktivieren und eine Flut von Interaktionen zwischen ihnen auslösen. So werden wir durch unser Smartphone zugleich mit einer virtuellen und einer sensorischen Realität konfrontiert. Was berührt uns als Betrachtende mehr: das Physische oder das Virtuelle? Mit diesem interaktiven Stück zeigt uns der Choreograph die Auswirkungen der digitalen Revolution 4.0. Wir haben die Wahl den Tanz als Videostream oder direkt «in situ» zu beobachten. Wo schaust du hin?

Von: Pascal Neyron
Mit: Pauline Raineri, Esther Bachs, Alfredo Gottardi
Software Guilhem Beillard
Kostüme Louis Bourel Germain

In situ ist eins von zehn nationalen Projekten, das aus 100 Bewerbungen eines nationalen Projektaufrufs ausgewählt wurde. Das Stück ist während des Tanzfests auch zu sehen in: Genf (2.5.), Fribourg (2. und 4.5.), Chiasso (3.5.)

Ort

Place de la Gare, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Bei starkem Regen werden die meisten Performances in La Galerie im Fribourg Centre im Manor verlegt.

Donnerstag 2. Mai:
17:00-17:45 + 18:45-19:30 + 20:00-20:45: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)

Samstag 4. Mai:
13:30-14:15 + 14:45-15:30: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)
16:00-16:45 + 18:45-19:30 : Place de la Gare (bei Regen: abgesagt)

Samstag, von 16:30 bis 21:15

Romantik auf der Kathedrale

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© Frédéric Siffert


* Paartanz mit Ausssicht *

Erklimmen Sie mit ihrem Liebsten oder ihrer Liebsten den Kirchturm der Kathedrale und geniessen Sie vor einmaliger Szenerie einen Moment absoluter Zweisamkeit: Wählen Sie aus einer grossen Auswahl zwei Slows und tanzen Sie dazu während sechs Minuten in trauter Zweisamkeit.

Eine Auswahl an Musik steht vor Ort zur Verfügung. Sie können aber auch ihr eigenes Lieblingsstück auf dem Smartphone mitbringen. Keine Reservierung möglich.

Ort

Cathédrale Saint-Nicolas, Rue des Chanoines, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Bei starkem Regen: Die Veranstaltung wird bei starkem Regen unterbrochen.
News dazu finden Sie auf der Homapage dastanzfet.ch/freiburg

Samstag, von 17:00 bis 18:30

Le Grand Bal

details

Web
https://www.facebook.com/legrandbalfilm/

© Look Now!

© Look Now!

© Look Now!

© Look Now!

* Film von Laetitia Carton - Sélection officielle Festival de Cannes 2018 *
Französisch, ohne Untertitel

Dies ist die Geschichte eines Balls. Eines grossen Balls. Der Grand Bal ist seit 27 Jahren ein Treffen rund um den Volks- und Traditionstanz. Jeden Sommer strömen mehr als zweitausend Menschen aus ganz Europa in einen kleinen französischen Ort auf dem Land. 7 Tage und 8 Nächte lang tanzen sie, immer wieder, verlieren die Vorstellung von Zeit, trotzen ihrer Müdigkeit und ihren Körpern. Alles dreht sich, es lacht, es wirbelt, es weint, es singt. Und das Leben pulsiert. Ein Film voll purer Lebensfreude. Über und mit Menschen, die sich der Musik und dem Tanz hingeben und über Musiker, die diese Menschen in den Tanz spielen.

Tanzen ist der Kampf gegen alles, was uns zurückh.lt, gegen alle Last, gegen alles, was uns schwerfällig macht. Tanzen ist hören, was der Körper uns zufl üstert. Tanzen bedeutet auch, ein Risiko einzugehen. Das Risiko des Chaos, unguter Gefühle, versetzt, auch verärgert zu werden, die eigenen Grenzen aufgezeigt zu bekommen. Aber auch das Risiko, süchtig nach der Ekstase zu werden, denn es gibt auch Abende, da überkommt dich die Anmut. Der Tanz zu zweit, zu viert oder zu hundert lässt eine innere, alterslose Inkarnation, eine reine Freude entstehen. (Texte aus dem Film)

«Damals, mein erster Ball - es war reine Freude, zusammen zu sein, sich zu halten. Tänzer auf allen Tanzfl ächen bis zum frühen Morgen. Lächeln. Verschwitzte Hände. Umarmungen am Ende des Stückes bevor ein neuer Tanz mit einem neuen Partner begann. Eine schöne menschliche Wärme. Energiegeladener Funk, bei dem wir uns austobten, wo die Rhythmen sich beschleunigten, wo wir uns hingaben, während wir das Tempo hielten - dann wieder nostalgische Melodien, melancholisch und schmachtend, wo sich die Paare näherten, ihre Köpfe sich berührten. Die Welt dieser Bälle mochte ich sofort. Ich fühlte mich so gut. Zu Hause. Und seither gehören Bälle zu meinem Leben.» Laetitia Carton

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

blueFACTORY, Passage du Cardinal 1, Fribourg, Suisse

Samstag, von 18:00 bis 18:15

Ceci est une rencontre - Marthe Krummenacher

details

Web
http://www.tanzpreise.ch/fr/prix-suisses-de-danse/2017/danseuse-exceptionnelle-marthe-krummenacher/

© Gregory Batardon

Die Genfer Tänzerin Marthe Krummenacher gewann den Schweizer Tanzpreis 2017 als herausragende Tänzerin. Nach ihren Engagements im Nederlands Dans Theater und bei William Forsythe führte sie ihr Weg zurück in die Schweizer Tanzszene, die sie seither als Choreographin und Tänzerin massgeblich bereichert. In «Ceci est une rencontre» begegnet sie einer/m Musiker_in zum ersten Mal im Leben direkt auf der Bühne in einer gemeinsamen Improvisation. Nur eine Tänzerin mit ihrer Sensibilität, grossem Ausdruck und stupenden Technik wagt ein solches Unterfangen.

Von: Marthe Krummenacher Mit: Marthe Krummenacher und Yvan Braillard
Das Stück ist während des Tanzfests auch zu sehen in: Basel (3.5.), Yverdon (3.5.), Lausanne (4.5.), Fribourg (4.5.)

Ort

Espace culturel Le Nouveau Monde, Esplanade de l'Ancienne Gare, Fribourg, Suisse

Samstag, von 18:15 bis 19:00

La Vallée de l'Étrange - Antipode Danse Tanz

details

Web
http://www.antipodedansetanz.ch/

© Nicolas Brodard


* Aufführung - Freiburger Produktion *

Das unheimliche Tal ist eine Zone, in der der menschliche Emotionen verloren gehen und die Wahrnehmung der Realität in Frage gestellt wird. Dieses Solo eröffnet einen Dialog zwischen Körper und Zuschreibungen. Es offenbart eine mysteriöse Realität, ein surrealistisches Universum, das durch die Bewegung und ihre Veränderung entsteht.

Cie Antipode Danse Tanz
Von und mit: Nicole Morel
Kostüme: Saskia Schneider
Licht: Mario Torchio
Dramaturgie: Ulrike Wörner von Fassmann
Administration: Juan Diaz

Ort

Espace culturel Le Nouveau Monde, Esplanade de l'Ancienne Gare, Fribourg, Suisse

Samstag, von 18:30 bis 20:00

Le Grand Bal

details

Web
https://www.facebook.com/legrandbalfilm/

© Look Now!

© Look Now!

© Look Now!

© Look Now!

* Film von Laetitia Carton - Sélection officielle Festival de Cannes 2018 *
Französisch, ohne Untertitel

Dies ist die Geschichte eines Balls. Eines grossen Balls. Der Grand Bal ist seit 27 Jahren ein Treffen rund um den Volks- und Traditionstanz. Jeden Sommer strömen mehr als zweitausend Menschen aus ganz Europa in einen kleinen französischen Ort auf dem Land. 7 Tage und 8 Nächte lang tanzen sie, immer wieder, verlieren die Vorstellung von Zeit, trotzen ihrer Müdigkeit und ihren Körpern. Alles dreht sich, es lacht, es wirbelt, es weint, es singt. Und das Leben pulsiert. Ein Film voll purer Lebensfreude. Über und mit Menschen, die sich der Musik und dem Tanz hingeben und über Musiker, die diese Menschen in den Tanz spielen.

Tanzen ist der Kampf gegen alles, was uns zurückh.lt, gegen alle Last, gegen alles, was uns schwerfällig macht. Tanzen ist hören, was der Körper uns zufl üstert. Tanzen bedeutet auch, ein Risiko einzugehen. Das Risiko des Chaos, unguter Gefühle, versetzt, auch verärgert zu werden, die eigenen Grenzen aufgezeigt zu bekommen. Aber auch das Risiko, süchtig nach der Ekstase zu werden, denn es gibt auch Abende, da überkommt dich die Anmut. Der Tanz zu zweit, zu viert oder zu hundert lässt eine innere, alterslose Inkarnation, eine reine Freude entstehen. (Texte aus dem Film)

«Damals, mein erster Ball - es war reine Freude, zusammen zu sein, sich zu halten. Tänzer auf allen Tanzfl ächen bis zum frühen Morgen. Lächeln. Verschwitzte Hände. Umarmungen am Ende des Stückes bevor ein neuer Tanz mit einem neuen Partner begann. Eine schöne menschliche Wärme. Energiegeladener Funk, bei dem wir uns austobten, wo die Rhythmen sich beschleunigten, wo wir uns hingaben, während wir das Tempo hielten - dann wieder nostalgische Melodien, melancholisch und schmachtend, wo sich die Paare näherten, ihre Köpfe sich berührten. Die Welt dieser Bälle mochte ich sofort. Ich fühlte mich so gut. Zu Hause. Und seither gehören Bälle zu meinem Leben.» Laetitia Carton

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

blueFACTORY, Passage du Cardinal 1, Fribourg, Suisse

Samstag, von 18:45 bis 19:30

In Situ – Budge

details

© Martin Reeve

© Martin Reeve

© Martin Reeve

* Partizipative Performance mit dem eigenen Smartphone *

Wird Kunst, genauer gesagt der Tanz, durch den Bildschirm anders wahrgenommen als durch das menschliche Auge?
In einer Ära der künstlichen Intelligenz und der Digitalisierung von zwischenmenschlichen Beziehungen hinterfragt Pascal Neyron mit seinem Stück unsere Entfremdung von der greifbaren Umwelt.
Durch das Scannen von im Raum verteilten QR-Codes kann das Publikum die Tanzenden aktivieren und eine Flut von Interaktionen zwischen ihnen auslösen. So werden wir durch unser Smartphone zugleich mit einer virtuellen und einer sensorischen Realität konfrontiert. Was berührt uns als Betrachtende mehr: das Physische oder das Virtuelle? Mit diesem interaktiven Stück zeigt uns der Choreograph die Auswirkungen der digitalen Revolution 4.0. Wir haben die Wahl den Tanz als Videostream oder direkt «in situ» zu beobachten. Wo schaust du hin?

Von: Pascal Neyron
Mit: Pauline Raineri, Esther Bachs, Alfredo Gottardi
Software Guilhem Beillard
Kostüme Louis Bourel Germain

In situ ist eins von zehn nationalen Projekten, das aus 100 Bewerbungen eines nationalen Projektaufrufs ausgewählt wurde. Das Stück ist während des Tanzfests auch zu sehen in: Genf (2.5.), Fribourg (2. und 4.5.), Chiasso (3.5.)

Ort

Place de la Gare, Fribourg, Suisse

Bei Schlechtwetter

Bei starkem Regen werden die meisten Performances in La Galerie im Fribourg Centre im Manor verlegt.

Donnerstag 2. Mai:
17:00-17:45 + 18:45-19:30 + 20:00-20:45: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)

Samstag 4. Mai:
13:30-14:15 + 14:45-15:30: Rue de Romont (bei Regen: La Galerie)
16:00-16:45 + 18:45-19:30 : Place de la Gare (bei Regen: abgesagt)

Samstag, von 19:45 bis 20:45

Danses folk

details

Danses folk

Lehrer: Ellwen Barbault avec Trio Baladins

Web: https://trio-baladins.fr/

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Schuhe: Stadtschuhe

Alter: Alle

Ort

La Grenette, Place de Notre Dame 4, Fribourg, Suisse

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Samstag, von 20:30 bis 21:45

Take Care of Yourself + Disorder.ark

details

Web
https://www.ciemoost.com/
http://cenc.ch/

© Julien Mudry

© CENC

© Sebastien Roy

* Aufführungen, Wetten und Innovation *
30 Minuten / 15 Minuten Pause / 30 Minuten

TAKE CARE OF YOURSELF

Solostück für einen Tänzer, zwei Messer, 17 Papierkügelchen, 17 Shot-Gläser, fünfzig Rattenfallen und eine Flasche Whisky. Take Care of Yourself wagt sich in die Höhle des Löwen vor: An der Schnittstelle zwischen Tanz, Performance und Nouveau Cirque fordert Marc Oosterhoff das Schicksal heraus und erforscht sämtliche Bedeutungen des Worts Risiko. Im schlimmsten Fall geht es schief. Ein Stück für all jene, denen Kartenspiele zu langweilig sind.

Probieren Sie das nicht bei sich zuhause aus. Oder fragen sie zumindest eine Spezialistin, einen Spezialisten um Rat!

Von und mit: Marc Oosterhoff – Cie Moost
Company Manager: Maryke Oosterhoff

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DISORDER.ARK

Sie umgibt uns jeden Tag, wir interagieren in jedem Augenblick mit ihr. Sie umgibt uns immer und wir bewegen uns in einer Welt, in der alles aus ihr besteht. Sie ist die Basis unseres Universums und unser Existenz. Trotz ihrer Allgegenwart sind wir uns selten bewusst, dass sie unsere ganze Realität bildet: Die Materie.

Disorder.ark eröffnet uns einen neuen Blick auf das Universum, das uns umgibt und macht die unsichtbaren Energien aus denen die Materie besteht sichtbar. Zugleich wird damit in ganz eigenen Bildern eine materielle Fiktion konstruiert. Leuchtende, klingende und bewegte Materie entsteht.

Die Wahrnehmung der Welt ist nur eine Annäherung an das Universum, sie ist angelernt und auf unsere Sinnesorgane begrenzt. In Wirklichkeit ist die Materie auf atomarer Ebene ständig in chaotischer Bewegung. Kann etwas zugleich chaotisch und geordnet sein?

Konzept und Realisation: Centre d’Expression Numérique et Corporelle (CENC)
Interaktives und visuelles Konzept: François Moncarey
Konzept Tanz und Choreografie: Kevin Ramseier
Konzept Ton und Raum: Thomas Köppel
Musik: Alikan Okan
Assistenz: Marion Baeriswyl
Recherche und Hilfe Programmation 3D-Tracking: Sylvain Fasel
Kostüm: Hélène Gallezot

CENC hat 2012 mit Disorder (das Stück inspirierte Disorder.ark) im Nouveau Monde am Tanzfest Freiburg teilgenommen, sowie 2014 mit den interaktiven Projektionen IDFx auf der Fassade des Equilibre.

Ort

Espace culturel Le Nouveau Monde, Esplanade de l'Ancienne Gare, Fribourg, Suisse

Samstag, von 21:00 bis 00:00

Bal Folk avec Trio Baladins

details

Web
https://trio-baladins.fr/

© Look Now!

© Look Now!

* Einführung in den Bal Folk + Bal *
Einführungskurs: 19:45-20:45 / Bal : 21:00-00:00 (mit Eintänzerinnen und Eintänzern)

Keine Sorge, an einem Bal Folk gibt es keine seltsamen bunten Gewänder aus aller Welt zu sehen! Nein, der Bal Folk ist ein geselliger Anlass, an dem vorwiegend europäische Volkstänze getanzt werden. Die Tänze sind vielfältig und trotzdem einfach zu lernen (Gruppen- und Einzeltänze), so können alle schnell mitmachen, sich zusammen amüsieren und «magische Momente» mit vielen Menschen teilen.

Livemusik : Trio Baladins
Einführung in den Bal Folk : Ellwen Barbault mit Trio Baladins
Eintänzerinnen und Eintänzer: Association Les Bouèbes‚ Fribourg

Ort

La Grenette, Place de Notre Dame 4, Fribourg, Suisse

Samstag, von 21:30 bis 22:30

Lindy Hop

details

Danse de couple qui se pratique sur de la musique swing en 8 et 6 temps, le Lindy hop est la plus joyeuse et spontanée de toutes les danses.
Apparut dans les années 20 à Harlem au sein de la communauté Noire-Américaine, il mélange la danse individuelle, le charleston, et la danse de couple, le breakaway, pour faire naître une autre expérience, faite de rires et de partages.

Lehrer: Hülya Kubbecioglu

Web: https://www.swingby.ch/, http://www.swingby.ch/

  • Die Veranstaltung ist geeignet fürAb 14

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Schuhe: Stadtschuhe

Kleidung: Pas de tenues spéciales necessaires

Alter: Ab 14

Ort

Fri-Son, Route de la Fonderie 13, Fribourg, Suisse

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Samstag, von 22:30 bis 03:00

Swing to Electro-swing - Einführung & Party

details

Web
https://www.swingby.ch/

* Party mit Einführung und Shows *
21:30-22:30: Einführung in Lindy Hop / 22:30-03:00 : Party & Shows

Moden kommen und gehen – und kommen wieder! Der Lindy Hop hat dazu beigetragen, dass unsere Vorfahren Ende der 1920er Jahre eine großartige Zeit hatten. Und fast ein Jahrhundert später feiert der fröhliche und dynamische Tanz aus den Strassen der USA in Europa ein triumphales Comeback.
Dank des kurzen Einführungskurses haben alle die Möglichkeit bei der Party die Tanzfläche zu stürmen.

Einführung in den Lindy Hop: Hülya und Quentin - Swing by
Shows um 23:30, 00:30, 01:30 Uhr: Hülya und Quentin, Gilles Cherix und Salomé Coquoz
Taxidancer während der Afterparty: Hülya und Quentin, Gilles Cherix und Salomé Coquoz
DJs : DJ Bernie + DJ Kaboul & his saxophonist

Ort

Fri-Son, Route de la Fonderie 13, Fribourg, Suisse